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Tipps für schöne Instagram-Fotos

Gepostet am Mrz 3, 2019 von in Allgemein | Keine Kommentare

Susanne Schramke, Instagram

Schöne Posen, scheinbar perfektes Licht und ein Fotograf ist auch immer dabei: Manche Instagrambilder erwecken den Eindruck als sei das Leben ein Laufsteg. Wie bekommt man schöne Fotos auch ganz ohne perfektes Licht und persönlichen Fotografen hin? Susanne Schramke ist Fotografin in München. Sie lichtet viele Instagramer, Influencer und Laien ab, deren Bilder später im sozialen Netzwerk landen.

Susanne Schramke
Susanne Schramke

Sie selbst fotografiert mit einer Spiegelreflexkamera (Canon 5D), doch sie sagt: Für einen schönen Schnappschuss braucht man nicht immer Profi-Equipment. „Die Kamera, die man am schnellsten Griffbereit hat, ist oft die beste.” Sie gibt euch fünf Tipps, mit welchen einfachen Tool euch gute Instagram-Fotos gelingen:

  • Einfachere Asanas: „Auch wenn manche Yogis gerne zeigen, welche komplizierten Asanas sie können: Oft funktioniert das auf dem Bild nicht. Man sieht verkürzt aus, ein Arm ist verschwunden – man versteht es vielleicht nicht. Und gerade bei Instagram muss sofort klar sein, was zu sehen ist.
  • Richtige Location: „Yoga im Freien ist immer ein Eyecatcher. Ich finde, das passt einfach gut, da Yoga für mich etwas naturverbundenes. Es weckt Emotionen, draußen in der Abendsonne beispielsweise auf einem Feld.“
  • Passendes Licht: „Toll ist, wenn die Sonne schön reinscheint. Oder wenn man eine schöne Lampe hat, die gutes Licht gibt.“ Und wenn beides nicht vorhanden ist? „Der einfachste Aufheller ist Alu. Also ich hab beispielsweise die Pappe, die man eigentlich hinter die Heizung macht. Gibt’s im Baumarkt zu kaufen. Das macht ein ganz tolles Licht. Je verbeulter das ist, desto schöner wird’s. Damit kann man einfach das Tageslicht reflektieren. Oder Styropor. Wenn man ne Verpackung hatte, in der ne Styropor-Platz dabei war – wunderbar als Aufheller.“
  • Wenig Ablenkung: „Wer drinnen Fotos macht, sollte darauf achten, dass so wenig wie möglich rumsteht.“
  • Ausprobieren: „Verschiedene Winkel – manchmal ist es für den Betrachter gut, etwas Ungewöhnliches zu sehen. Etwas von oben Fotografiertes oder von unten.

Liebe Susanne, Instagram – Fluch oder Segen für Fotografen?
Also als Fotograf finde ich es toll, um ganz frei seine Arbeit zu zeigen. Man kann schneller mit den Leuten in Kontakt treten, so seine Visitenkarte aufbauen. Ich könnte nicht ohne. Es ist einfach schnelles Marketing.

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